Nicole
Langer

Chancen schaffen... Mach was draus!

#team52

Über mich


Wahlkreis 52 Northeim-Goslar-Osterode
Optimist / Handwerker aus Leidenschaft / Freiheitsliebend /
Verfassungspatriot / Einhornzüchter / Polit-Rookie

Kurzlebenslauf

-> Geboren 1973 in Köln
-> Seit 31.10.2016 verheiratet, einen verstorbenen Sohn
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-> Gymnasium Köln-Pesch bis zur 13/II
-> Selbstständig, Spedition, Kraftfahrer 40t. 1992 bis 1999
-> Selbstständig, Presse und PR Agentur Motor-und Wintersport, Photograph bei der Formel 1, 1997 bis 2004
-> Hartz IV Bezug 2006 bis Mitte 2016 (ab 2011 als Aufstocker)
Seit 01.01.2011 selbstständige Kostümbildnerin und Modistin

Portraitphoto

Dafür setze ich mich ein


Ich stehe dafür ein, dass die Werte der freien Demokraten nicht durch soziale Schichten, Einkommensklassen, Alter oder Geschlecht definiert werden!

Lebensnahe Erfahrung für den Bundestag

Es braucht im Bundestag mehr Menschen, die selber wissen, wie die politischen Entscheidungen in Berlin sich auf die einzelnen Lebensbereiche der Bürger konkret auswirken!
Nur wenn man weiß, wo theoretische Lösungen "weh tun", kann man dem entgegen steuern und wirklich bürgernahe Politik betreiben!
"Reihenhaus" statt "Elfenbeimturm".

Gründer

Hier liegt mein Augenmerk auf dem Handwerk und den „kleineren“ Selbstständigen. Dort sehe ich großes Potential, welches gefördert werden muss, anstatt es zu verhindern oder zu verhöhnen („Kümmerexistenzen“).
Sei es durch die unfaire Handhabe bei den Sozialversicherungen, bei der ausufernden Bürokratie oder den undifferenzierten und pauschalen Pflichtabgaben, oftmals wird erschwert, dass Menschen eigenverantwortlich Einkommen generieren können

Umwelt- und Tierschutz

Umwelt- und Tierschutz kann nur nachhaltig funktionieren, wenn er im Dialog mit den Landwirten, Jägern und Anglern und den Bürgern stattfindet. Verbote, bevormundende Ideologien und starre Lösungen auf dem Reißbrett führen zu Benachteiligungen ganzer Gruppen und hemmen die Akzeptanz in der Bevölkerung.

Chancengerechtigkeit

Nicht Gleichmacherei oder Umverteilung, sondern individuelle Chancen bereiten dem Menschen ein Leben in Würde und persönlicher Freiheit.

Was mir noch am Herzen liegt

Häusliche Pflege / Bürgerrechte / Wohneigentum / Privatvermietung als Altersvorsorge / Sterbehilfe / ländlicher Raum / Privatsphäre / Rechtstaatlichkeit / Gleichberechtigung ohne Quoten / Datenschutz / faire Berechnung bei Sozialversicherungen / Entbürokratisierung /

Engagieren Sie sich!

Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.

Jetzt engagieren!

Neuigkeiten


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Wie gestern versprochen, dann nun meine persönliche Sichtweise auf den Abbruch der Sondierungsgespräche. Eigentlich wollte ich ausführlich schreiben, aber zum einen ist schon vieles gesagt und geschrieben worden, und zum anderen fehlt einem doch leider auch manchmal die Zeit. Vor allem läßt sich das Meiste auf den Inhalt der Kachel herunterbrechen, die ich angefügt habe. Ich finde es tatsächlich zwar schade, das Jamaika nicht zustande gekommen ist, aber die Entscheidung unserer Fraktion war goldrichtig! Ja, Jamaika hatte das Potential neue Impulse für unser Land zu bringen, verkrustete Denkweisen aufzubrechen und durch die so verschiedenen Standpunkt der Beteiligten vielleicht auch neue Wege zu finden, die man alleine nicht gefunden hätte. Doch dazu hätten Inhalte ALLER Parteien eingebracht werden müssen, in der einen Sachfrage auch mal in die Richtung der einen, und mal in die Richtung der anderen. Wenn es sich aber abzeichnet, das Kompromisse nur danach ausgerichtet werden das sie entweder dem Bündniss 90 / Die Grünen, oder der CSU genehm sind, das haut das einfach nicht hin! Es ist gut und richtig, das jede Partei versucht, möglichst viel Ihrer Inhalte unterzubringen, aber der Kompromiss darf nicht zur Einbahnstraße werden. Somit war es absolut richtig, aus den Sondierungsgesprächen auszusteigen. Denn sie dienten ja genau dazu, zu schauen ob ein gemeinsamer Konsens möglich ist, bei dem alle Parteien sich angemessen wiederfinden können.... #meineFDP

Mehr zu meiner persönlichen Sicht folgt morgen ausführlich! Ich stehe aber zu 100% hinter der richtigen Entscheidung unserer Fraktion und des Bundesvorstandes, die Sondierungsgespräche abzubrechen! DANKE dafür.... #meineFDP #INHALTstattPOSTEN

Klingt alles auf den ersten Blick toll, aber eine Gruppe bleibt bisher dennoch benachteiligt bzw hat von den genannten Erhöhungen und Verbesserungen nichts. - Familien im ALG II Bezug. Dort wird das Kindergeld nämlich vollständig bedarfsmindernd (als Einkommen des Kindes) auf die Regelleistungen angerechnet und die Sozialleistung entsprechend reduziert. Der Kinderzuschlag ist Beziehern von ALG II Leistungen verwährt, da eine der Voraussetzungen für den Kinderzuschlag ist, nicht ALG II berechtigt zu sein. Und der Kinderfreibetrag bei der Einkommenssteuer ist ebenso bei Leistungsempfängern im ALG II Bezug meist obsolet, da die wenigstens Bezieher solcher Leistungen in Einkommensbereiche kommen, wo dieser Freibetrag relevant werden würde. Zumal das Kindergeld beim Kinderfreibetrag eh angerechnet wird und somit eine Erhöhung des Freibetrages nur die Erhöhung des Kindergeldes berücksichtigt. Denn eine steuerliche Entlastung durch den Kinderfreibetrag greift erst ab ca 33.800 Jahreseinkommen (2817,- mtl). Sicherlich sind die im Artikel genannten Ansätze gut und richtig, aber leider vergessen sie dabei eben jene Gruppe, die durch die Leistungsberechtigung eh schon am unteren "Einkommenssockel" steht. Hier sollte man evt mal genauer schauen ob es nicht einen Kindergeldfreibetrag geben kann, der nicht angerechnet wird oder auch die Leistungen nach dem B.U.T (Bildung und Teilhabe) unter die Lupe genommen werden. Zusätzlich müssen die bürokratischen Hürden beim B.U.T gemindert, und der Bezug/Erhalt erleichtert werden.

Jamaika-Sondierung: Mehr Familien sollen vom Kinderzuschlag profitieren
Nach dem Willen der Union sollen künftig mehr Familien vom Kinderzuschlag profitieren, der Eltern mit kleinen Einkommen zusteht. Die sagte d...
(rp-online.de)

Mein politischer Werdegang


"Es ändert sich erst etwas in diesem Land, wenn DU etwas veränderst!"
(C. Lindner, Dreikönisgstreffen 2017)
Herausforderung angenommen!

  • 2016

    Vom Stammwähler zum aktiven Mitglied

    Entritt in die Partei im Oktober
  • 2017

    Direktkandidatin zur Bundestagswahl

    Am 11.Januar, 10 Wochen nach Parteieintritt, wählte man mich, bei einem Mitbewerber, zur Direktkandidatin.
  • 2017

    Landesfachausschuß

    Am 17. März benannte mich mein Kreisverband in den Landesfachausschuss Gesundheit und Soziales

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